Uganda gefällt sehr. Selbst der täglich Regen finden wir toll und spannen unser Vorzelt auf um zu kochen.
Wir sind im Märchen "Alice im Wunderland" - Millionen Schmetterlinge fliegen im Queen Elisabeth Nationalpark an uns vorbei.
Der nächste Halt sollte das Rwenzori-Gebirge an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo sein. Auf dem Weg dorthin weichen wir einem Hausboot auf Rädern aus und quälen den Toyota auf unsäglich schlechten Strassen die Berge hoch. Leider sind auch die Preise für eine Bergtour unsäglich schlecht - mit Discount will die Monopol-Tourgesellschaft 750$ für eine 2-Tagestour. Geschröpft durch die Gorilla-Expedition ziehen wir von dannen und fahren zu den...
Kraterseen südlich des Städtchens Fort Portal.
Er sieht aus wie ein Alien: ein Rotschwanzaffe (leider sehr scheu und damit ein schlechtes aus der Hüfte geschossenes Foto)
Die Kraterseen sind umgeben von Teeplantagen. Auch wenn eine Augenweide, viel Urwald musste dafür herhalten.
Nächster Stopp: Entebbe am Viktoria-See. Auf das Wohl eines guten Freundes, der am 4.9. Geburtstag feierte, trank ich einen doppelten Gin&Tonic und büsste sogleich (ich behaupte noch heute, es war ein Vierfacher!)
Leicht verkatert steigen wir Tags darauf um 5 Uhr aus den Federn und fahren zu den Mabamba-Sümpfen (das ist kein freudscher Verschreiber einer Thailändischen Bar - die Sümpfe heissen wirklich so!)
Dort erspähen wir den seltenen Schuhschnabel der mit seinen kleinen gelben Äuglein wie ein kleiner Dinosaurier aussieht.
Wir wollen Uganda noch nicht verlassen und machen zum Glück einen Halt an einer der Nilquellen Nähe Jinja.
Da wir uns sonst nichts gönnen, gab es heute zum Frühstück eine Wurstplatte, Salami, Spiegelei und Speck. Übrigens: kg-Preis für den Gruyere war 40 Fränkli. Aber stark auf Entzug machte ich das Geld ohne zu zucken locker...










