Samiba erreichen wir via dem Stausee Kariba. Als erstes fahren wir nach Lusaka, in eine schon fast europaeische Stadt und kaufen uns eine neue Kamera.
Im Kafue-Nationalpark oestlich von Lusaka, auf dem Weg zur Toilette, muss ich zuerst den Tuersteher umgehen...
Der Nationalpark ist ein Ort zum Verweilen.
Die Welt ist klein: zurueck in Lusaka, auf dem Camping-Platz "Eureka" treffe ich einen ex-Handball-Mitspieler vom BSV-Bern resp. Koeniz mit seiner Familie an.
Noch vor den Gin&Tonics und den Kopfschmerzen: ich werde Onkel!!!!
Baumwoll-Fabrik auf der Weiterfahrt nach South-Luangwa
Silos zum Aufbewahren von Mais (Flach-Silos wie das von Fredi sind hier total veraltet...)
Wir feiern den 1. August zusammen mit Dora im Wildlife-Camp am South Luangwa. Es gab Roesti und Bratwurst, die Damen jodelten "Trittst im Morgenrooooohth daher...."
und verwirrt wie alle waren kam das Abendrot
Blick von unserem Stellplatz auf den fast ausgetrockneten South-Luangwa
Und dann goennen wir uns zwei Naechte im Park, im Lion Camp, es war DAS Highlight unserer Reise!! Der South Luangwa Nationalpark ist einfach traumhaft schoen und schlaegt alles, was wir bisher gesehen haben.
hunderte Nilpferde
wieder einmal faule Loewen
Marabus
Afternoon-Tea auf der Pirschfahrt
Ein muerrischer Kerl versperrt uns den Weg
an vielen Stellen geht das Wasser aus
Nilpferd mit Kampfspuren
Lion Camp
Ein Loewe beim kacken. Und nein, er scharrt dann das Haeufchen nicht zu wie eine Hauskatze sondern laesst es einfach liegen.
Stachelschweine auf einem der Night-Drives
Elefanten bei der Durchquerung des South Luangwa
Weiterfahrt via Road Nr. 5 in den Norden Sambias
zu den Kapishya Hotsprings
Kochstudio am Fluss
Nach viiielen Versuchen endlich das Perfekte Brot (Koerndlibrot-Mischung aus der Migros(
werde endlich gruen!!!
